CASE STUDY WIEN

Gebäudebegrünung im geförderten Wohnungsbau

Text: Florian Reinwald, Roswitha Weichselbaumer, Zita Ring | Foto (Header): © Tobias Seeliger – stock.adobe.com

Der geförderte Wohnbau hat in Wien eine lange Tradition. In den letzten Jahren neu hinzugekommen ist ein verstärkter Einsatz von Gebäudebegrünung, um den Herausforderungen der Stadtverdichtung und den veränderten städtischen klimatischen Verhältnissen zu begegnen. Kosten und Nutzen dieser Begrünungen sind dabei ein zentraler Aspekt.

Auszug aus:

Gebäudebegrünung – d. h. begrünte Fassaden, Dächer, Innenräume, Balkone oder Begrünung über Tiefgaragen – leistet einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Bauen, ist Teil der Freiraumgestaltung, ein architektonisches Element, und bietet viele Ökosystemleistungen für die Bewohner sowie die ganze Stadt. Die ältesten Darstellungen von begrünten Fassaden in Form von Weinlauben finden sich in Ägypten und stammen aus 2.600 v. Chr. Die erste Dachbegrünung entstand bereits 900 v. Chr. im Vorderen Orient.

Die „modernen“ Formen von Gebäudebegrünung entwickelten sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts als Reaktion auf die stark verdichteten, spekulativen Bauten der Gründerzeit. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts forderten etwa die Stadtplaner Camillo Sitte in Wien oder Theodor Fischer in München Stadtbegrünungen für die Verbesserung der gründerzeitlichen Rasterviertel. Der Landschaftsarchitekt Leberecht Migge [1] stellte fest: „Sprecht nicht mehr von Großstadtelend und Lastern – Blumen und Grün werden sie heilen: Gärten sind die Reaktion der großen Städte.“

Anfang der letzten Jahrhundertwende rückte die städtische Begrünung immer mehr in den wissenschaftlichen und planerischen Fokus. In der Garten- und Landschaftsarchitektur sowie der Architektur und Stadtplanung wurden die gesundheitsfördernden sowie die ökologischen und sozialen Wirkungen des städtischen Grüns deutlich.

Antwort auf Stadtverdichtung und Klimaveränderung

Vor ähnlichen Herausforderungen wie in der Gründerzeit, nämlich einem starken Zuzug und einer zunehmenden Verdichtung, stehen heutzutage viele Städte. In Wien etwa hat seit 1991 die Bevölkerung um rund 400.000 Personen zugenommen. Durch den damit verbundenen Anstieg im Wohnbau – allein 2020 werden rund 19.000 Wohnungen in Wien fertiggestellt – und dem damit zusammenhängenden Infrastrukturbedarf werden zunehmend Flächen versiegelt.

Hinzu kommen die Herausforderungen, mit denen die Städte durch den Klimawandel konfrontiert sind. Städte sind durch den urbanen Wärmeinseleffekt – also den Temperaturunterschied zwischen Stadt und Land – doppelt betroffen: Durch die zunehmende Baumasse wird mehr Speichermasse geschaffen, und durch den Klimawandel steigt die Hitzebelastung zusätzlich. Hinzu kommt die prognostizierte Zunahme an Starkregenereignissen. Damit wird auch das Thema des dezentralen Wasserrückhalts für Städte immer wichtiger.

Maßnahme gegen Hitze und Starkregen

Zahlreiche Studien und Klimasimulationen zeigen, dass gerade grüne (und blaue) Infrastrukturen effektiv helfen, die Hitzebelastung zu reduzieren sowie einen Wasserrückhalt bei Starkregenereignissen zu unterstützen. Diese sogenannten Regulierungsleistungen grüner Infrastruktur, in Kombination mit soziokulturellen und ökologischen Leistungen, bieten einen zusätzlichen Mehrwert für die Städte und ihre Bewohner.

Gebäudebegrünung im geförderten Wohnbau

Wien hat eine lange Tradition im Bereich des geförderten Wohnbaus. Durch Instrumente wie den Bauträgerwettbewerb [2] oder den Grundstücksbeirat [3] hat die Stadt Wien eine Möglichkeit, Qualitäten im geförderten Wohnbau zu steuern. Im Rahmen der Studie „Green up your City“ [4] wurde die Umsetzung von Gebäudebegrünung im geförderten Wohnbau in Wien erstmals analysiert.

Seit der Zwischenkriegszeit gibt es in Wien eine Tradition des gebäudebezogenen Grüns im geförderten Wohnbau. Beginnend mit dem um 1920 errichteten Metzleinstaler Hof, wurde ein umfassendes Wohnbauprogramm umgesetzt. Die kommunale Wohnbautätigkeit war geprägt von dem Bestreben, dringend benötigten Wohnraum zu entwickeln und gleichzeitig die Wohnqualität – im Vergleich zu den Verhältnissen des Wohnbaus der Gründerzeit – zu verbessern. Der Bebauungsgrad, der in der Gründerzeit bis zu 85 % betrug, wurde auf maximal 50 % herabgesetzt. Das übergeordnete Ziel war, ausreichend Licht, frische Luft und Bewegungsraum bereitzustellen.

Zur Analyse der bisherigen Umsetzung von Gebäudebegrünungen im geförderten Wohnbau wurden im Rahmen der Studie „Green up your City“ rund 90 Projekte mit unterschiedlichen Bebauungstypologien, Finanzierungsformen und Baualter erfasst und analysiert. Nach den ersten „grünen“ Wohnbauprojekten aus der Zwischenkriegszeit finden sich ab den 1980er-Jahren erstmals Dach- und Trogbegrünungen im geförderten Wohnbau, also sozusagen klassische Formen der Gebäudebegrünung. Ein prominentes Beispiel dafür ist der von Harry Glück entworfene Wohnpark Alterlaa mit großen Pflanztrögen, der 1985 fertiggestellt wurde. Insbesondere in der letzten Dekade ist ein deutlicher Anstieg bei den Gebäudebegrünungen merkbar.

Darin spiegelt sich auch wider, dass über die Bebauungspläne immer öfter eine Begrünung der Dächer vorgeschrieben wird. Vor allem neu zu errichtende Flachdächer bis 5° Neigung müssen i. d. R. begrünt werden.

In Stadtentwicklungsgebieten ist meist über die „Besonderen Bestimmungen“ der Bebauungspläne eine flächendeckende Dachbegrünung nach Stand der Technik – also meist nur extensive Formen – vorgeschrieben. Seit der Bauordnungsnovelle 2018 ist es erstmals möglich, für Fassadenflächen, die zum öffentlichen Straßenfreiraum hin orientiert sind, Vorschriften für verpflichtende Fassadenbegrünungen zu erlassen. Auch gibt es zahlreiche stadtinterne Initiativen, die Verfahrens- bzw. Bewilligungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen, da bisher z. B. in die Bewilligung einer Fassadenbegrünung angrenzend an das öffentliche Gut zumindest fünf Magistratsdienststellen involviert waren. In den letzten Jahren wurden Leitfäden für Dach- und Fassadenbegrünungen veröffentlicht, um die Möglichkeiten, Wirkungen und Bewilligungsverfahren aufzuzeigen [5].

Kosten und Nutzen von Gebäudebegrünung

Gerade im geförderten Wohnbau – dessen oberstes Ziel leistbares Wohnen ist – sind die Kosten ein zentraler Aspekt. Wie die analysierten Beispiele zeigen, ist eine Umsetzung selbst innerhalb des engen Korsetts der Baukostenobergrenzen im geförderten Wohnbau möglich.

Der monetäre Aspekt, also die quantifizierbaren Errichtungs- und Erhaltungskosten, stehen bei der Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von Bauwerksbegrünungen meist im Vordergrund. Dabei werden aber oft volkswirtschaftliche, soziokulturelle und ökologische Effekte aufgrund ihrer schweren Monetarisierung nicht berücksichtigt. Auch die wertsteigernde Wirkung und der Imagegewinn für Investoren werden in der Ermittlung des Nutzens meist nicht berücksichtigt.

Viele Vergleiche von extensiv begrünten Dächern mit klassischen Kiesdächern zeigen, dass die geringen Mehrkosten in der Errichtung längerfristig betrachtet vernachlässigbar sind, oft sogar Kostenvorteile auftreten [6]. Die solare, thermische und mechanische Belastung der Dachhaut wird reduziert und damit deren Haltbarkeit verlängert, die Spitzentemperaturen reduziert und die Wärmedämmung verbessert. Es fallen auch geringere Abwassergebühren an, die in Modellrechnungen meist gar nicht einbezogen werden. Bei intensiv begrünten Dächern, die durch eine aufwendigere Statik und die Kosten für eine umfassendere Begrünung teurer sind, ist vor allem ein sozialer Mehrwert durch die Nutzbarkeit dieser Flächen gegeben. Auch finden sich immer mehr Beispiele in Wien, bei denen die Dachgärten vermietet und so für Projektentwickler zusätzlich interessant werden.

Auch eine Studie im Auftrag der Wiener Umweltschutzabteilung bestätigt, dass die Unterschiede der Kosten für die Errichtung und Erhaltung zwischen einem Grün- und Kiesdach minimal sind. Der finanzielle Mehraufwand eines Gründaches in den ersten zehn Jahren pro m² Bruttogeschossfläche/Jahr beträgt 0,20 Euro.

Umgerechnet auf eine Wohnungsgröße von 70 m² Wohnfläche sind das 1,75 Euro pro Monat. Christian Härtl [7] von der Wiener Umweltschutzabteilunge stellt fest: „Eine Zunahme von Gründächern würde daher einen Vorteil für die Umwelt, die Lebensqualität, das kommunale Budget und eine Anpassung an den Klimawandel bedeuten – ohne die Kosten im sozialen Wohnbau signifikant zu verändern“.

Bei Fassadenbegrünungen gelten ähnliche Kriterien wie für die Dachbegrünung: Die Lebensdauer der Fassade wird verlängert, und Energieeinsparungen sind möglich. Hierbei hängt der Kostenvergleich sehr stark von der gewählten Begrünungsform ab. Einfache, bodengebundene Lösungen liefern sogar Kostenvorteile, wenn die erreichten Einsparungen berücksichtigt werden [8].

Beispiel Biotope City Wienerberg

Eines der aktuellen Beispiele zur Umsetzung umfassend begrünter Stadtquartiere im geförderten Wohnbau in Wien ist die Biotope City Wienerberg, dessen Umsetzung von einem Forschungsprojekt begleitet wird [9].

Auf einem ehemaligen Gewerbegebiet in Wien Favoriten entsteht nach einem interdisziplinären und kooperativen Entwicklungsverfahren ein neuer Stadtteil – die Biotope City Wienerberg. Acht unterschiedliche Bauträger [10] und sechs Architekturbüros haben die Biotope City Wienerberg entwickelt, geplant und umgesetzt. Auf 13 Bauplätzen werden insgesamt rund 1.000 Wohnungen realisiert, darunter 608 geförderte und 217 SMART-Wohnungen [11]. Ergänzend finden sich in dem zur Triester Straße orientierten Gebäude verschiedene Büro- und Gewerbeflächen sowie ein Hotel. Entlang der zentralen Ost-West-Verbindung finden sich weitere Gewerbeflächen, bauplatzübergreifende Gemeinschaftsräume, die Räumlichkeiten des Quartiersmanagements sowie ein Mobilitätspunkt. Ein Kindergarten und eine Mittelschule runden das vielfältige Angebot ab.

Das Leitbild Biotope City ist eine vorausschauende Antwort auf die sich verändernden Rahmenbedingungen des urbanen Wohnbaus angesichts des Klimawandels. Es ist bereits 2002 von der deutsch-niederländischen Stadtplanerin Helga Fassbinder entwickelt worden. Die Dichotomie zwischen verdichtetem Wohnen an der einen Stelle und dem Schutz der Natur an einer anderen Stelle soll aufgehoben und stattdessen die „Natur“ in das Wohnumfeld integriert werden.

Ein zentraler Ansatz des Leitbilds der Biotope City ist neben großzügigen Freiflächen eine umfassende Begrünung der Gebäude. Jedes Gebäude der Biotope City Wienerberg ist begrünt, sowohl auf allgemein verwalteten als auch auf privaten Flächen.

Unter den Dachbegrünungen finden sich sowohl extensive als auch intensive Dachgärten. Auf den von den Bewohnern nutzbaren Dachflächen wird das Freiraumangebot auf zwei Bauteilen mit Schwimmbecken, Aufenthaltsbereichen (begrünte PV-Pergola) und Urban-Gardening- Flächen ergänzt. Die extensiven Dachbegrünungen sind so gestaltet, dass sie z. B. durch Totholzstrukturen und Nistmöglichkeiten zusätzlich Lebensraum für Nützlinge bieten. Der Kostenaufwand dafür ist gering, aber die Qualitäten werden entscheidend verbessert. Auch bei der Fassadengestaltung wurde an Lebensraum für Tiere gedacht – etwa mit dem Einbau von Nistkästen für Vögel und Fledermäuse.

Erfolgreiche Umsetzung von Gebäudebegrünung

„Grüne“ Infrastruktur hat im Gegensatz zu „grauer“ Infrastruktur immer einen zusätzlichen Mehrwert, der über die primäre Funktion hinausgeht. Gebäudekühlung kann z. B. entweder mit mechanischen Verschattungssystemen oder mit Gebäudebegrünung umgesetzt werden. Die Gebäudebegrünung leistet neben der Verschattungsfunktion und dem Kühleffekt durch Evapotranspiration zusätzlich einen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität sowie zur Steigerung des Wohlbefindens und der Gesundheit.

Friedensreich Hundertwasser [12] schrieb bereits 1968: „Es ist unverständlich, wieso die Dächer Wiens nicht als Parkanlagen genutzt werden. [ …] Aber ich bin sicher: In wenigen Jahren wird man gezwungen sein, ein Baugesetz herauszubringen, das [ …] eine ein bis zwei Meter hohe Erdschicht auf dem Dach vorschreibt. Für Wiesen, Wald, Parkanlagen, Gärten und Landwirtschaft mit Kühen.

Und dies wird nicht genügen.“ So weit sind wir in Wien noch nicht, aber dass Gebäudebegrünungen einen Mehrwert für Investoren, Bauträger, die Stadt und ihre Bewohner erbringen und bei der Anpassung an den Klimawandel helfen, rückt immer mehr ins allgemeine Bewusstsein. Der Erfolg ist auf eine durchgehende Berücksichtigung des Themas auf allen Planungs- und Umsetzungsebenen zurückzuführen. Ausgehend von diversen strategischen Konzepten über das Schaffen der rechtlichen Rahmenbedingungen bis hin zur Berücksichtigung der städtebaulichen und architektonischen Qualifizierungsverfahren wurde ein Rahmen geschaffen, der eine Umsetzung von Gebäudebegrünung fördert.

Im Planungsprozess ist die kontinuierliche Berücksichtigung für eine erfolgreiche Ausführung von Gebäudebegrünung ausschlaggebend. Bereits im Zuge von städtebaulichen Entscheidungen (Bebauungsstrukturen und Gebäudetypologien) muss Gebäudebegrünung mitgedacht werden. Nur so lassen sich einfache und damit auch kostengünstige Begrünungsformen umsetzen, die dann auch leicht zu pflegen sind. Die Reservierung eines Budgets für die Begrünungen ist ein weiterer Erfolgsfaktor, um nicht durch Kostenüberschreitungen anderer Gewerke Einsparungen vornehmen zu müssen. Auch die Nachfrage, basierend auf dem vermehrten Wunsch nach „Wohnen im Grünen“, zeigt inzwischen deutlich, dass „grüne“ Projekte leichter verwertbar sind. Gerade Krisen – wie aktuell durch COVID- 19 – zeigen deutlich, wie wichtig wohnungsnahes Grün ist und welche Qualitäten im geförderten Wohnbau erreicht werden können.

Quellen/weiterführende Informationen

  • [1] Migge, L. (1913): Die Gartenkultur des 20. Jahrhunderts. Eugen Diederichsverlag, Jena.
  • [2] Qualifizierungsverfahren, das ab 500 Wohneinheiten bei Inanspruchnahme einer Wohnbauförderung durchzuführen ist.
  • [3] Der Grundstücksbeirat beurteilt kleinere Projekte im Bereich der Wohnbauförderung nach dem Vier-Säulen-Prinzip der Wohnbauförderung: Ökonomie, soziale Nachhaltigkeit, Architektur und Ökologie
  • [4] Forschungsprojekt „Green up your City – Fassaden- und Dachbegrünung im geförderten Wohnbau in Wien“ gefördert vom Magistrat der Stadt Wien – Magistratsabteilung 50 – Wohnbauforschung und internationale Beziehungen. Projektdokumentation auf: www.wohnbauforschung.at/index.php?id=483
  • [5] Urban Heat Island – Strategieplan Wien: www.wien.gv.at/umweltschutz/raum/uhi-strategieplan.html; Leitfaden Fassadenbegrünung: www.wien.gv.at/umweltschutz/raum/pdf/fassadenbegruenung-leitfaden.pdf
  • [6] BuGG – Bundesverband Gebäude-Grün e. V. (o. J. a): Wirkungen, Vorteile – Dachbegrünung. Online unter: www.gebaeudegruen.info/gruen/dachbegruenung/wirkungen-vorteile-fakten/wirkungen-vorteile/; Mainz, C. (2004): Förderungen der Dachbegrünungen. In: FBB – Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e. V. (Hrsg.), Tagungsband 2. EFB-FBB-Gründachsymposium 2004, 25. März 2004 in Ditzingen. 16. – 17.; Hämmerle, F. (2004): Die Wirtschaftlichkeit von Gründächern aus der Sicht des Bauherrn – eine Kosten-Nutzen-Analyse. In: FBB – Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e. V. (Hrsg.), Tagungsband 2. EFB-FBB-Gründachsymposium 2004, 25. März 2004 in Ditzingen. 18. – 19.; Ansel, W. (2017): Dachbegrünung in Dortmund. DDVVortrag 04.09.2017.; BUE – Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie (Hrsg.) (o. J.): Mehr Gründächer für Hamburg.
  • [7] Härtel, C. (2012): Fazit. In: Atelier Erlach, Dachgrün. Studie im Auftrag der MA 22. 35-36.
  • [8] Pfoser, N. (2016): Fassade und Pflanze. Potenziale einer neuen Fassadengestaltung. Diss. (unv.), Technische Universität Darmstadt.
  • [9] Forschungsprojekt „Biotope City – Bauanleitung für die grüne Stadt der Zukunft“; gefördert im Rahmen des Programms „Stadt der Zukunft“ vom BMK. Forschungskonsortium: Institut für Landschaftsplanung, BOKU Wien (Projektleitung); Stiftung Biotope City; Dr. Ronald Mischek ZT; Green4Cities GmbH; Maria Auböck; Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH; Sub-
    Auftragnehmer/innen: forschen planen bauen; wohnbund:consult
  • [10] An der Umsetzung sind folgende Bauträger beteiligt (in alphabetischer Reihenfolge): ARWAG Bauträger Gesellschaft m. b. H.; BUWOG – Bauen und Wohnen Gesellschaft mbH; GESIBA – Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft; ÖSW – Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft; Soravia Group GmbH; WE – Gemeinnützige Bauvereinigung „Wohnungseigentum“ GmbH; Wien Süd – Gemeinnützige Bau- u. Wohnungsgenossenschaft „Wien-Süd“ eingetr. Gen. mbH; Mischek/Wiener Heim Wohnbaugesellschaft m. b. H.
  • [11] Geförderte Wohnungen mit kompakten Grundrissen und verhältnismäßig günstigen Eigenmitteln und Mieten.
  • [12] Hundertwasser, F. (1968): „Los von Loos, Gesetz für individuelle Bauveränderungen oder Architektur-Boykott-Manifest“. Vorgetragen am 9. Februar 1968 im Concordiasaal in Wien. hundertwasser.com/texte/los_von_loos_loose_from_loos_a_law_permitting_individual_building_alterations_architecture-boycott_manifesto
Die Autoren

Florian Reinwald
Florian Reinwald ist Senior Scientist am Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur Wien. Er beschäftigt sich mit der Umsetzung einer grünen und klimaresilienten räumlichen Entwicklung auf unterschiedlichen Maßstabsebenen – von der strategischen Planung bis zur Objektplanung.

Roswitha Weichselbaumer
Roswitha Weichselbaumer ist wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind eine (sozial) nachhaltige räumliche Entwicklung und grüne Infrastruktur.

Zita Ring
Zita Ring ist wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Landschaftsplanung der Universität für Bodenkultur Wien. Ihre Expertise umfasst die Bereiche Stadtplanung, sozial nachhaltige und klimasensitive Stadtentwicklung, Grün- und Freiraumplanung sowie Landschaftsarchitektur.

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