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RECHT & STEUERN

Studentisches Wohnen in Bielefeld

Text: Julia Ciriacy-Wantrup | Foto (Header): © EdLantis – stock.adobe.com

Ausreichend zeitgemäßer Wohnraum für Studierende ist ein wesentlicher Faktor für die Qualität und Positionierung der Universitätsstadt Bielefeld, zu dem das Studierendenwerk Bielefeld mit rund 2.600 Wohnungen beiträgt. Rübsamen Partner entwickelten dafür zusammen mit dem Partnerbüro Ingenieurgesellschaft Laskowski ein Wohnquartier mit Apartments für 235 Studierende. Wir sprechen mit Boris E. Biskamp, geschäftsführender Gesellschafter bei Rübsamen Partner Architekten BDA, über die Besonderheiten und Herausforderungen des Projekts.

Auszug aus:

     Inhalte des Beitrags

Überschrift Abschnitt 1

Zunächst die Antwort auf die Frage: „Wie wollen wir wohnen?“ Diese Frage berührt grundlegend das Selbstverständnis jedes Einzelnen. Sie betrifft Funktionalität ebenso wie Sinnlichkeit und emotionale Bindung, Intimität ebenso wie Offenheit gegenüber den Mitbewohnern, Schutz ebenso wie das Verhältnis zum, vom Wohnen selbst maßgeblich mitgeprägten, Stadtumfeld. Wohnen ist der Archetyp der Architekturaufgabe. Keine andere Nutzungsart erfordert die Organisation komplexerer Funktions‑, Raum- und Atmosphäreanforderungen auf kleinstem Raum. Bei studentischem Wohnen kommt hinzu, dass die – der Effizienz und Wirtschaftlichkeit geschuldete – serielle Addition nicht in Monotonie und Anonymität abgleiten darf, sondern aus sich heraus eine eigene Qualität und einen individuellen Mehrwert erzeugt.

Überschrift Abschnitt 2

Zunächst die Antwort auf die Frage: „Wie wollen wir wohnen?“ Diese Frage berührt grundlegend das Selbstverständnis jedes Einzelnen. Sie betrifft Funktionalität ebenso wie Sinnlichkeit und emotionale Bindung, Intimität ebenso wie Offenheit gegenüber den Mitbewohnern, Schutz ebenso wie das Verhältnis zum, vom Wohnen selbst maßgeblich mitgeprägten, Stadtumfeld. Wohnen ist der Archetyp der Architekturaufgabe. Keine andere Nutzungsart erfordert die Organisation komplexerer Funktions‑, Raum- und Atmosphäreanforderungen auf kleinstem Raum. Bei studentischem Wohnen kommt hinzu, dass die – der Effizienz und Wirtschaftlichkeit geschuldete – serielle Addition nicht in Monotonie und Anonymität abgleiten darf, sondern aus sich heraus eine eigene Qualität und einen individuellen Mehrwert erzeugt.

Baustelle
Bild: Fotograf

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Projektdetails


Aufstockung
52 m²
Aufstockung
52 m²
Aufstockung
52 m²
Aufstockung
52 m²
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52 m²
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52 m²
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Hinweis
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(alle angesehen am 00.00.2000)
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